Videostreaming

Um was geht es?

Hochschullehre wird immer mehr durch Lehrvideos ergänzt. Typische Videoformen sind Vorlesungsaufzeichnungen (Live-Digitized-Lectures (LDL)), größere und kleinere Lecture-Formate wie Kurseinführungen und Tutorials oder ganze Lehrfilme. Dabei können die Videomaterialien live übertragen oder dauerhaft gespeichert und von Anwender*innen abgerufen werden.

Für Studierende stellen interaktiv gestaltete Inhalte und eine zeit- bzw. ortsunabhängige Verfügbarkeit von Lehrvideos Vorteile beim selbstorganisierten Lernen dar. Für Lehrende sind Lehrvideos eine Möglichkeit, Lehre digital zu unterstützen und zu gestalten, die (abhängig von der gewählten Videoform) mit überschaubarem Aufwand erstellt und wiederverwendet werden können.

Im Verbundprojekt [bridge] geht es im Handlungsfeld Videostreaming um unterschiedliche Aspekte des Themas Video in der Lehre: Zum einen wird untersucht, ob und wie hochschulübergreifend und kooperativ eine gemeinsame Streaming-Lösung implementiert werden kann. Hierbei liegt der Fokus auf der Opensource Software Opencast zum Management und zur Distribution von Videoinhalten. Zu beachten sind dabei die Besonderheiten, die sich durch die Anbindung an bereits bestehende technische Infrastrukturen ergeben. Zum anderen sollen im Rahmen von [bridge] auch mögliche Einsatzszenarien von Videos und Videostreaming in der Lehre erarbeitet sowie eine Diskussion mit den Beteiligten (Serviceeinrichtungen, Lehrende und Studierende) angeregt werden.

 

 

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